Δεύτερος Παγκόσμιος Πόλεμος

IM GEDENKEN AN DEN KAMPF UM KRETA

«Du musst Kreta erst umbringen, bevor Du es erobern kannst – lebend wird es sich nicht ergeben. Und nach dem Tode wird es wieder aufstehen, um erneut in den Kampf zu ziehen», PANAGIOTOPOULOS

Ο Χίτλερ με τους επιτελείς των αλεξιπτωτιστών πριν από την επίθεση στην ΚρήτηDiese besondere Widmung aus Anlass der 50. Wiederkehr des Jahres des heroischen Kampfes um Kreta soll dazu beitragen, durch die enthüllende Kraft der Bilder diese weltgeschichtlichen Vorgänge wieder lebendig werden zu lassen. Einige hundert seltene Fotografien, Karten, Bekanntmachungen, Zeitungsabschnitte und andere historische Dokumente beleuchten das Geschehen auf ihre Weise und decken unbekannte bzw. wenig bekannte Aspekte dieses bedeutenden Abschnitts der kretischen Geschichte auf.

Mag es sein, dass die Kreter den Gegner im Kampf um ihre Heimat nicht durch die Kraft ihres Geistes besiegt haben; mag es auch sein, dass sie seine Überlegenheit nicht mit kalter Logik eingeschätzt haben, so war ihr Kampf doch auch kein Ergebnis von Unvernunft, sondern ein weiteres bewusstes Opfer auf dem Altar des freien Gedankens und der geistigen Werte.

Θηριωδίες των Ναζί στην ΚρήτηDiese Tatsache wird von allen beteiligten Kräften hervorgehoben, die ihrerseits ebenfralls mit heroischem und unvergleichlichem Opfermut gekämpft haben.

Das entwaffhete Kreta wurde niedergerungen. Die von ihrem Charakter her ungezähmte und sich auflehnende kretische Seele jedoch, hart geschmiedet auf dem Amboss der Kämpfe und Opfer, blied ungebeugt und unbezwungen. Sie biss die Zähne zusammen, beugte sich zur Erde, um die Toten zu begraben, verband ihre Wunden und setzte den Widerstand fort. Dieses Bild Kretas zeichnet mit dichterischen Worten. G. Kalomenopoulos, wenn er schreibt:             *

«Die Mauern dieser Festung, Deutscher, die Du zu erobern gedenkst, sind auf die Gebeine jahrhundertelanger Kämpfe gegründet. Und ihre Grundmauern trinken das Blut seit Jahrtausenden, und sie ernährt und kräftigt sich durch Tränen und Leid. Und sie ist uneinnehmbar, und sie istunzerstörbar und sie besteht auf ewig. Unbeugsam und unerschütterlich als Bollwerk der Freiheit, kämpft sie stets aufercht und mit erhobener Lanze».

Alle Mütter fühlen denselben Schmerz-und dieser Schmerz wird Deutschland verfolgen

Alle Mütter fühlen denselben Schmerz-und dieser Schmerz wird Deutschland verfolgen

Dieser Jahrestag bietet nochmals Gelegenheit, die Vergangenheit und die Gegenwart, aber auch die Gegner, Sieger und Besiegte, dieses ungleichen Kampfes miteinander zu versöhnen.

Auf demselben Schlachtefeld, auf dem die zwanzigjährigen Jünglinge gekämpft haben und gefallen sind, und über den Gräbern, die die gastfreundliche kretische Erde birgt, werden sich die Lebenden und die Toten begegnen, um sich ehrfurchtsvoll v.or den Gräbern zu beugen, sie mit einem Strauss Frühlingsblumen zu schmücken und den Boden mit ihren Tränen zu tränken.

Die 50 jährige Wiederkehr, die wir in diesem Jahre begehen, möge ein leuchtendes Beispiel und die Grundlage für eine zutreffende Bewertung der Geschehnisse bieten, die dadei helfrn möge, den weltweiten Frieden zu fördern und zu sichern.

In diesen gastfreundlichen und fruchtbaren kretischen Boden, auf dem sich die Geburt der europäischen Kultur vollzog, wollen wir den Samen des Friedens legen und uns die Hände reichen, auf dass sish der Ruf verwirklichen möge: «NIE WIEDER KRIEG!»

Unseren eigenen Landsleuten und den Fremden, die für die Ideale der Freiheit und der Unabhängigkeit gefallen sind, den unschuldigen Opfern, die diese Schlacht gekostet und auch den Toten, die dieser widersnnige Kampf gefordert hat, gehorsam kämpfend unter dem sinnlosen Befehl eines kranken Gehirns – des Erinnerung all dieser möge dieses Buch gewidmet sein.

MAI 1991 GEORGIOS PANAGIOTAKIS

Ein Massengrab in Perivolia (Mysiria) bei Rethymnon wird von vom Schmerz gezeichneten Müttern und Schwestern der Opfer gepflegt, die die deutsche Invasion gefordert hat

Ein Massengrab in Perivolia (Mysiria) bei Rethymnon wird von vom Schmerz gezeichneten Müttern und Schwestern der Opfer gepflegt, die die deutsche Invasion gefordert hat

Zerstörte Häuser und Strassen. Nur wenig Leben regt sich in Strassen von Heraklion

Zerstörte Häuser und Strassen. Nur wenig Leben regt sich in Strassen von Heraklion

Κάνδανος-Η μάχη της Κρήτης

Nach den Eroberung von Kissamos

Nach den Eroberung von Kissamos

Ansicht des Ostabschnitts des Hafens von Chania nach der Besetzung der Stadt. Der Bombenangriff hat deutliche Spuren hinterlassen

Ansicht des Ostabschnitts des Hafens von Chania nach der Besetzung der Stadt. Der Bombenangriff hat deutliche Spuren hinterlassen

Οι Ναζί στην Κρήτη-Χανιά

Deutsche Fallschirmjäger ziehen bewaffnet durch die zerstörten und menschenleeren Strassen von Chania

Der Glockenturm der Hauptkirche von Rethymnon regt als stummer Zeuge der Katastrophe empor, die die Stadt getroffen hat

Der Glockenturm der Hauptkirche von Rethymnon regt als stummer Zeuge der Katastrophe empor, die die Stadt getroffen hat

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